Schule in Windorf

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Schule in Otterskirchen

Jahnstraße 3
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17.11.2016: Seit September werden die Schüler und Schülerinnen der beiden ersten Klassen im Rahmen des Heimat-und Sachunterrichtes immer wieder mit Verkehrssituationen konfrontiert, um ihnen erste Verhaltensregeln im Straßenverkehr nahe bringen zu können. So trainierten die Schüler eifrig das richtige Überqueren der Straße, wurden darin bestärkt, sich unbedingt im Auto anzuschnallen und übten täglich das sinnvolle Ein- und Aussteigen an der Bushaltestelle. Mit den Verkehrserziehern Herrn Reitberger und Herrn Jonas durften die Kinder nun an der Schülerin "Tonne Susi" erleben, welche Auswirkungen falschen Vehalten an der Bushaltestelle und im Bus haben kann. Als die Schüler festtstellten, wie gefährlich sich Tonne Susi verhielt, warteten sie mit alle im Unterricht gelernten Regeln zum Verhalten am Bus auf. Ob sie sich dann, wenn sie auf sich alleine gestellt sind, noch an die richtigen und lebenswichtigen Verkehrsregeln erinnern werden, bleibt zu hoffen.

November/ Dezember 2016: Auf Wunsch der Lehrkräfte und aller Schüler wurden die "Helfer auf vier Pfoten" wieder eingeladen, einen Besuch an der GS Windorf zu machen. Neben Kindergärten werden auf Wunsch regelmäßig Grundschulen besucht, um die Schüler für den tiergerechten Umgang mit Haustieren zu sensibilisieren. Sie sollen erfahren, wie ihr Verhalten auf den Hund wirkt und wie sie ihm rücksichtsvoll und ohne Angst begegnen können.

Die Hundeführer Gerhard und Angelika mit ihren Hunden Sammy und Tommy, alle vier an der GS Windorf bestens bekannt, vermittelten auf anschauliche Weise und durch entsprechende Übungen die Folgsamkeit und das Leistungsvermögen der Tiere. Mithilfe von Bildern führte Gerhard den Schülern vor, wo Hunde einen wichtigen Dienst für die Gemeinschaft leisten: als Spür- und Wachhunde, als Blindenhund etc.. Die Schüler erweiterten so ihr Sachwissen und wurden durch zahlreiche Impulse angeregt, das eigene Verhalten im Umgang mit Tieren zu überdenken. Sie konnten aber auch Sicherheit im Umgang mit den Vierbeinern gewinnen und ihr gutes Verhältnis zu Hunden festigen. Wie wichtig es ist, Verantwortung, Rücksichtnahme und Fürsorge im Umgang mit einem Haustier zu übernehmen, wurde von den Hundeführern anschaulich dargestellt.

17.11.2016: Mit dieser und ähnlichen Fragen setzten sich die Schüler und Schülerinnen der vierten Klassen im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts auseinander. Nach der theoretischen Erarbeitung machten sich die Klassen 4a und 4b auf, um die Bediensteten im Rathaus und auch den Bürgermeister zu besuchen und zu befragen. Nach der Begrüßung durch Herrn Bürgermeister Franz Langer, durften die Schüler im Sitzungssaal Platz nehmen und dort Ihre Fragen stellen. Es schloss sich dann eine Führung durch das Rathaus an. Besonders interessant war es für die Schüler im Bauamt, eine Aufnahme der Schule im Computer von oben zu sehen. Im Passamt konnten sie überprüfen, ob für sie persönlich schon ein Personalausweis oder Reisepass ausgestellt worden ist. Sehr beeindruckt waren die Schüler von den alten Büchern, in denen alle Eintragungen von Geburten, Hochzeiten und Sterbefällen vor 100 Jahren zu finden waren. Der Tresor in der Kämmerei erregte weiter großes Interesse. Einen herzlichen Dank an alle Mitarbeiter im Rathaus, die sich für den Besuch der Schüler Zeit genommen haben.

Am 17.10.2016 war das Nimmerland - Theater mit dem Stück „Die neunte Sinfonie der Tiere“ sowie einer Instrumentenschau zu Gast an der Grundschule Windorf. 

Zunächst hatten die Schüler Gelegenheit, die Orchesterinstrumente, die sie einzeln vorgestellt bekamen, selbst auszuprobieren. Einige Kinder stellten dabei fest, dass das Streichen des Kontrabasses viel Kraft oder das Blasen der Tuba viel Luft und Anstrengung erforderte. Den meisten Andrang hatte freilich die große Pauke. 

Anschließend begeisterte das „Ein-Mann-Ensemble“ mit dem Theaterstück. 

Der junge Dirigent Karavan bekommt - aufgrund einer Namensverwechslung - einen Anruf vom Konzerthaus in Berlin und damit seine große Chance: Er soll die9. Sinfonie von Beethoven dirigieren. Die Sache hat allerdings einen Haken: Er muss ein Orchester zur Aufführung mitbringen. Doch woher soll er so schnell die vielen Musiker nehmen? In seiner Verzweiflung gerät er an eine dubiose Agentur, die ihm Hilfe verspricht. Wenig später ist sein Wohnzimmer mit den seltsamsten Musikern bevölkert: Eine Horde musizierender Tiere, die sich statt für Beethoven nur für ihre nächste Mahlzeit interessiert. Logisch, dass es daher zu reichlich Konflikten kommt. Denn die leckere Mahlzeit sitzt schon am Instrument nebenan. Der verzweifelte Dirigent Karavan ist gezwungen, die Tiere so anzuorden, dass keiner den anderen auffrisst – ideal, um den Schülern bildlich den allgemeingültigen Aufbau und die Sitzordnung eines Sinfonieorchesters zu erklären. 

Schließlich schafft es der Bär (der den Kontrabass spielt), die Tiere durch das Anspielen von Beethovens „Neunter“ so in den Bann der wundervollen Musik zu ziehen, dass, in der Anspielung auf den Text der Europahymne „alle Tiere Brüder werden“ und ab sofort einträchtig miteinander musizieren.  

Dank des rasanten Wechsels der Charaktere, der immer lustigen Handlung und der herausragenden schauspielerischen Leistung wurde den Kindern nicht nur nicht langweilig, sie folgten bis zum Ende äußerst gespannt der Handlung. Ganz nebenbei bekamen sie anschaulich einen tieferen Einblick in den Aufbau eines großen Sinfonieorchesters. Alle waren sich am Schluss einig: Das war ein toller Musikunterricht!
 
 
 
 
 
 

Sept. - Okt. 2016

In drei Übungseinheiten zu den Themenschwerpunkten "Rechts vor links", "Verkehrszeichen" und  "Regelung des Verkehrs durch die Ampel oder den Polizisten" übten die Schüler der beiden vierten Klassen das richtige und sichere Verhalten als Radfahrer. Wie schwierig das Linksabbiegen, Vorbeifahren an einem Hindernis oder der "schlaue Radler" sein können, zeigte sich schnell am Übungsparcour der GS Windorf. Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts wurden die Schüler mit den einzelnen Stoffinhalten vertraut gemacht. Damit sich die Schüler auch sicher im Straßenverkehr bewegen können, wurde bei jedem einzelnen Schüler noch die Sehstärke überprüft. Mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung endet nun das Verkehrserziehungsprojekt für die Schüler. In einer letzten Übungseinheit dürfen die Schüler ihr erlerntes Wissen und Können im Realverkehr unter Beweis stellen. Dazu begeben sie sich auf einen von Herrn Reitberger und Herrn Jonas ausgearbeiteten Weg durch das Dorf. Gesichert und beobachtet werden die Schüler dabei aber von Eltern, die sich an diesem Vormittag als Helfer zur Verfügung stellen.